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Big City Bearbeiten

Eine Stadt in Amerika in der nur fette Menschen leben und krass Big ist. Gegründet am 31. Februar 1801/2 von Thomas Elba Eduard Jefferson, Erfinder des Jefferson Toilettenpapiers, wurde BIG CITY, wie die Einheimischen es nennen schnell durch seine Vielzahl an Fast-Food-Restuarants und ihren Mangel an Fitness-Studios bekannt. Somit hatte Thomas sich mit der Entwicklung von Fortbewegungsmitteln auseinandergesetzt. Nun konnten Züge von Maschinen gezogen werden und mussten keine Zeit mit Fitness oder "laufen" verbringen.
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Bald jedoch wurde klar dass das nicht ausreichte, da die Züge nur bis vor und nicht in die Burger-Buden fuhren. Deshalb und weil seine Erfindung schamlos raubkopiert wurde, entwickelte Jefferson bald den sogenannten "Rollenden Ein-Personenzug für den Innen- und Vorstadtgebrauch", kurz; "IKEA". Diese waren ein so großer Erfolg, dass Jefferson sich Hilfe holte, und zwar von dem berüchtigten Verkehrspolizisten Henry Ford. Dieser erkannte das Potential von IKEA, konnte jedoch das Patent nicht umgehen. Deshalb entwickelte er eine eigene Variante für nicht-fette Leute, das sogenannte "Automobil", was ein ein ausgedachtes Kunstwort ist. Daher ist Henry Ford in Big City verhasst.

Heutzutage ist Big City kurz vor dem Aussterben, da die Leute zu BIG sind um sich fortzupflanzen.

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